Eine psychologische Beartung unterscheidet sich von einer herkömmlichen Beratung. Während die Ratschläge von allgemeinen Beratern den Wert der schnellen Orientierung haben, ist eine psychologische Beratung auf wissenschaftlichen Theorien begründet.
Der psychologische Berater hat im allgemeinen einen Ausbildung über die grundsätzlichen Inhalte der Psychologie absolviert. Sein Wissen erfasst Zusammenhänge, die über Alltagstheorien hinausgehen.

Ein psychologischer Berater konzentriert sich in seiner Beratung auf:
- das instrumentelle Verhalten
- Rollenprobleme
- spezifische Situationen
- Entscheidungen, die getroffen werden müssen
- Handlungen, die ausgeführt werden
Dabei richtet sich seine Beratung auf die Gegenwart. Er ist kein Heiler oder Therapeut. Dafür ist eine spezielle Ausbildung notwendig. Ein psychologischer Berater hat mit "Gesunden" Menschen zu tun und richtet sich in seiner Beratung auf das konkrete Ordnen der Lebenssituation und analysiert das gegenwärtige Verhalten.
In den letzten Jahren ist der Beruf des psychologische Beraters für viele eine Alternative zu dem Hochschulstudium. Wichtig ist jedoch darauf zu achten, dass der Berater einen Nachweis über seine Ausbildung an einer anerkannten staatlichen Schule erbringen kann. Derzeit ist die Berufsbezeichnung noch nicht geschützt.