Hypnose ist ein sehr altes Verfahren. Das Wort selber stammt aus dem altgriechischen und bedeutet Schlaf. Es ist ein Verfahren zum Erreichen der hypnotischen Trance.
Durch Hypnose erhält man Zugriff auf das Unterbewusstsein (Vorbewusstsein) und kann damit eine Veränderung im Bewusstsein bewirken. Im hypnotischen Zustand sind die körperlichen Funktionen herabgesetzt, die geistigen dagegen sind aktiviert.

Wo wird Hypnose eingesetzt?
leichten Depressionen
Ängste
psychosomatische Störungen
Zwänge
sexuelle Störungen
posttraumatische Störungen
Persönlichkeitsstörungen
Süchte und Abhängigkeiten (Raucherentwöhnung, Übergewicht)
begleitend bei Schmerz (organisch, psychogen, iatrogen)
begleitend bei Zahnbehandlung (Angst, Schmerz)
begleitend bei Geburten und Geburtsvorbereitung
begleitend bei Operationsvorbereitung
u.U. bei Aufmerksamkeits-/Verhaltensstörungen und Hyperkinesien bei Kindern
Personengruppen:
Erwachsene
Kinder
Paare
Familien
Gruppen
Ist Hypnose gefährlich?
Natürlich kann und darf man sie nicht bei jedem anwenden, daher ist es sinnvoll den Hypnotiseur vorher zu befragen. Es gibt tatsächlich Personen, bei denen sollte man keine Hypnose anwenden, da sie kontraproduktiv wirken kann. Hypnose bedeutet keine "willenlose Fremdbestimmung". Bei einem geeigneten Rezeptor ist es lediglich möglich, dass er bei zu tiefer Hypnose einschläft.
Informieren Sie sich über eine Hypnosebehandlung:
mailto:www.info@psychologische-heilwege.de